Profanierung von St. Johannes M.V.

Am 29. Septemper wurde unsere Kirche mit einem feierlichen Gottestdienst von Weihbischof Dr. Gerhard Schneider profaniert.

Profanierung von St. Johannes Maria Vianney

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Am 29. September war es soweit – unsere Kirche wurde von Weihbischof Dr. Gerhard Schneider profaniert. Zuerst fand ein feierlicher Gottesdienst statt, die Ministranten waren zum Abschied in großer Zahl mit dabei, und auch die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Weihbischof ging in seinen Worten auch ganz gezielt auf die Trauer und den Schmerz ein, den der Abriss einer Kirche mit sich bringt, vor allem unter denjenigen, die schon am Aufbau der Kirche beteiligt waren. Als bewegendes Beispiel erzählte er vom Verkauf seines Elternhauses, um den seine Mutter ihn und seine Geschwister schon zu ihren Lebzeiten gebeten hat. Er sprach über den Schmerz und den Verlust, aber auch davon, dass es gut war, diesen Schritt gemeinsam zu machen. Untermalt wurde dieser letzte Gottesdienst musikalisch vom Chörle.

Am Ende verlas der Weihbischof das Dekret des Bischofs, danach wurden die Reliquien freigelegt, sie wurden im Anschluss nach Rottenburg gebracht. Das Allerheiligste wurde in einer feierlichen Prozession ins Haus St. Ulrich gebracht.

Zum Abschluss gab es Grußworte von den beiden evangelischen Kirchengemeinden und Herrn Bohlmann, sowie einen Stehempfang.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die einen Beitrag in der Vorbereitung und Durchführung dieses letzten Gottesdienstes geleistet haben. Außerdem gilt unser Dank auch der evangelischen Kirche in Mönchfeld, in der wir bis zur Weihe der neuen Kirche unsere Gottesdienste feiern können und dem Altenpflegeheim Haus St.Ulrich für seine tolle Unterstützung.